Ewig herrscht der Wechsel auf der Erde,
Eins zerstäubt, damit das andre werde:
Töten muß, was Leben bringt;
Rastlos wirkt die Zeit von Licht zu Lichte,
Treibet immer Blüten, reifet Früchte,
Die sie gierig selbst verschlingt.

Ernst Raupach
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